Historie

2007 feierte die Sektion Tischtennis mit einigen Jahren Unterbrechung ihr 60jähriges Bestehen.
Unter Sektionsleiter Gerhard Budai begann 1947 der Spielbetrieb mit Vergleichsspielen gegen Bleiburg.
Nach mehrjähriger Pause wurde der Spielbetrieb 1960 wieder aufgenommen und man nahm wieder an der Meisterschaft teil.
Den Kärntner Meistertitel konnten sich Alexander Koller, Carmen Traunig, Peter Traunig und Dl Unger-Ullmann erkämpfen.
In den verschiedenen Alterklassen konnte die Mannschaftsmeisterschaft geholt werden.
Carmen Traunig konnte 1970 den Österreichischen Meistertitel erringen.
Nach mehrmaligem Wechsel der Sektionsleitung musste die Sektion 1977 Mangels eines Sektionsleiters stillgelegt werden.
1978 wurde der Tischtennissport unter Hans Künstner und Andreas Francisci wiederbelebt.
Die Mannschaft : Carobbio Battista, Andreas Franzisci, Walter Machne und Josef Wouk.
Im Jahr 1988 gab es bereits VST 1 und VST 2.
Die erste Mannschaft (Carobbio, Kuster und Machne) gewann 9 : 1 gegen VST 2 (Francisci, Hirm und Wouk).
1993 übernahm die Sektionsleitung Fritz Weißnegger, der sie bis 2001 innehatte.
In dieser Zeit wurde auch das erste Alpen-Adria-Turnier veranstaltet, damals noch in der Turnhalle.
2001 wechselte Weißnegger den Verein und Walter Murold mit Stellvertreter Martin Czell wurde Sektionsleiter.
Martin Czell verlegte das Alpen-Adria Turnier aus Platzmangel in die Eishalle, wo es heute noch ausgetragen wird.
Brigitte Hegeler löste Walter Murold als Sektionsleiter 2003 ab, Martin Czell als Stellvertreter organisierte noch zwei Jahre das Alpen-Adria-Turnier und legte dann alle Funktionen zurück.
Seit 2006 besteht die Vereinsleitung aus Brigitte Hegeler, Christian Hirt und Ilse Vodivnik.
Brigitte Hegeler ist seit 2005 Mitglied im Kärntner Tischtennisverband.
Der Verein ist auf sechs Mannschaften angewachsen.